Wieder ein paar Tage sind vergangen, an denen es still hier auf dem Blog war. Und dies hat unter anderem einen ganz einfachen Grund: Aus drei werden vier. Wir vergrößern uns.

Aus drei werden vier Zimmer, aus einer Eigentumswohnung mit Balkon, wird ein Einfamilienhaus mit Garten. Die nächste Veränderung im Leben steht an und mit ihr, jede Menge Zeitaufwand, To Dos, Vorbereitungen die getroffen werden wollen. Und das alles neben Familienalltag mit Kind.

Voraussichtlich im Oktober wird der Umzug sein. Neben der Vorfreude besteht derzeit vor allem eines: Stress, Nervosität und (m)eine persönliche Herausforderung.

Ein Umzug mit Kleinkind haben wir bisher noch nicht bewältigen müssen. Es wird definitiv anders werden. Das merke ich bereits in den Vorbereitungen. Denn aus zwei drei Handgriffen, werden es manchmal zehn, denn unsere Tochter möchte natürlich auch bespaßt werden. Wir können nicht an einem Tag am Wochenende 5 Möbelhäuser auf einen Schlag abklappern und ein Punkt nach dem anderen auf der Interieurliste abhaken. Das braucht Zeit und vor allem Ausdauer.

Und hier liegt meine persönliche Herausforderung. Von Ungeduld geprägt und dem Drang alles zu 100% vorbereitet zu haben, sprich alle Interieurfragen, Handwerkerarbeiten und Zeitpläne geklärt zu haben, können wir froh sein, wenn nur ein Bruchteil davon glatt über die Bühne läuft und wir zwischendurch Zeit zum Durchatmen finden, gemeinsam Quality Time genießen und dem Ganzen seinen Lauf lassen.

Mir fällt es schwer, Dinge aus der Hand zu geben oder die zuschauende Position einzunehmen, ohne mich selbst einbringen oder anpacken zu können.

Doch als Mama ist nun eben alles anders, Und so muss auch ich dieses Mal über meinen Schatten springen, Aufgaben übergeben, mich meiner Tochter widmen und die Vorfreude beibehalten, dass wir schon bald in unser eigenes trautes Heim ziehen werden.

Seid ihr schon einmal mit Kind umgezogen? Wenn ja, wie war es für euch?

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