Einen Einblick in mein Leben mit Baby oder auch in den Blogger- Alltag als Mama gewähre ich euch heute. Vielleicht ist der ein oder andere nützliche Tipp für euch Mamis und Blogger- Mamas dabei.
Das Leben im Allgemeinen ändert sich ohnehin schon radikal, sobald das Baby auf der Welt ist.  Doch wie sieht es dann erst mit dem Job als Autorin eines Blogs aus?
Diese Frage habe ich mir oft gestellt und bis zur Geburt meiner Tochter dennoch offen stehen lassen. Denn ich wusste bis dahin noch nicht, was mich beziehungsweise uns als werdende Eltern überhaupt erwarten würde. Insbesondere nicht, wie unsere Tochter letzlich sein würde. Wird sie “pflegeleicht”sein oder beansprucht sie uns 24/7 Non- Stop? Oder wird sie gar ein Schreikind sein?
Egal wie es auch kommen würde – und man rechnet wirklich mit allem (!) – wusste ich definitiv eines: Der Blog würde erst einmal eine ganze Weile Sendepause haben, wenn die kleine Maus da ist. Denn ein zartes Geschöpf wie sie, was noch gar nichts kennt und weiß vom Leben und nur auf “die Hilfe” von Mama und Papa angewiesen ist, braucht enorme Aufmerksamkeit und Zeit. Und diese gibt man ihr dann selbstverständlich und liebend gerne.
Kurz vorneweg: Trotz aller Erwartungen unsererseits und gewissen Mythen seitens Hebammen, ist Lia Charlotte als “Kaiserschnitt- Kind”, ein sehr entspanntes, 3-Monate altes Baby , was gerne lacht und ausgeglichen ist.
Aber natürlich hat auch sie ihre Phasen, insbesondere während der Sprünge, in denen sie weinerlicher und nicht ganz easy to handle ist.

Aller Anfang ist schwer

Die ersten Wochen dauerten an, bis sich so manches eingespielt hatte. Da ich durch die sekundäre Sectio noch stark ans Bett gebunden war, verbrachten Lia Charlotte und ich oft Stunden darin, kuschelten und genossen eben so die ganz besondere Anfangszeit.  Als ich mich körperlich etwas besser fühlte, getraute ich mich kaum, mal “geschwind” auf Toilette zu gehen, geschweige denn in Ruhe einen – zwischenzeitlich kalt gewordenen- Kaffee zu trinken und die kleine Maus somit für einen kurzen Augenblick alleine zu lassen. Aber auch das ging vorbei.
Unser gemeinsamer Kampf, zum funktionierenden Stillen, stand uns seit der Geburt dennoch bevor. Nach dem Kaiserschnitt und das dadurch verlorene Blut, hatte ich dementsprechend schlechte Blutwerte und konnte während unseres Krankenhaus- Aufenthalts kaum bis gar nicht Stillen. Ich “produzierte” einfach nicht genügend Muttermilch. Doch wir haben nicht aufgegeben und so haben wir es zumindest geschafft, dass ich sie in den ersten 7-8 Lebenswochen mit Muttermilch versorgen konnte. Nun ist sie ein Flaschenkind. Aber auch das ist okay.
Ich spreche dieses Thema auch deshalb an, weil genauso das Fläschchen machen, in unseren Mama- Alltag mit einfließt. Wir erhitzen inzwischen das Wasser für die Fläschchen mit einem Wasserkocher vor und füllen dieses dann in eine große Thermoskanne ab. Ebenfalls das, hat einige Tage gedauert, um das Gefühl dafür zu bekommen, wann der richtige Zeitpunkt ist, ihr ein Fläschchen zuzubereiten und wann sie Hunger bekommt. Denn auch ihr Trinkverhalten hat sich nach dem Stillen bis zum Trinken der Pre- Nahrung geändert.
Ein schöner Nebeneffekt hat das Fläschchengeben jedoch! Unsere Tochter schläft in der Nacht durch. Das heißt, von Abends zu Bettgehen gegen 19.00/ 20.00 Uhr bis morgens 6.00/ 7.00Uhr. Ich weiß, ich werde nun von so einigen von euch hier verflucht werden, die nachts im 2- Stunden- Takt geweckt werden und somit um den heiligen Schlaf gebracht werden. #sorry. Dagegen habe ich leider keinen Tipp, wie man das ändern könnte.

Den ganz eigenen Rhytmus finden

Ich glaube nicht, dass es ein Handbuch dafür gibt, wann was passend wäre, dies und jenes zu tun. Vieles ist vom eigenen Feeling abhängig und insbesondere das, des eigenen Kindes. Wir können nicht immer vorherbestimmen, wann es zu trinken hat oder gerade spielen möchte. Ich glaube, das kommt erst mit dem heranwachsenden Alter. Aber wenn sie noch so klein sind, wie unsere Maus, dann ist das denke ich vollkommen in Ordnung, noch nicht ganz so feste Regeln zu haben. Kuscheln, ganz viel Nähe und Liebe sind hier wohl die schönsten Faustregeln.
Das Einzige was sich bei uns schon jetzt relativ fest eingebürgert hat, sind die Schlafenszeit und die “Ausgehzeit” mit Lia Charlotte, Bubu und mir, zum gemeinsamen Spaziergang mittags, wenn der Papa arbeiten ist.

Kein Tag gleicht dem anderen

Ein geregelter Tagesablauf klingt toll, ist aber alles andere als fest zu planen. Natürlich kann man dem Tag ein wenig Struktur geben, in Form von angepeilten Zeiten, wann gegessen oder geschlafen werden soll. Alles andere jedoch, ist weder planbar noch kontrollierbar.
Wie oft wir anfangs zu Terminen zu spät kamen, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Viele von euch werden hier nickend zustimmen können.
Vor allem wenn man eigentlich so gerne pünktlich ist wie die Mama. Aber Pustekuchen. Man kann zuvor alles vorbereiten, die Tasche richten etc. Aber dann kommt das kleine Menschlein noch auf andere Ideen, wie Hunger zu bekommen oder nochmal in der Windel alles zu geben ( am Besten bis oben hin und die Klamotten dabei mit einzusauen) …

Puffer ist das neue Timing

Wenn man Termine wahrnehmen möchte plant man sich genügend Zeitpuffer ein. Denn dann können solch oben besagte Malheure passieren, aber werfen einen nicht völligst aus der Bahn und setzen einen nicht zusätzlich unter Stress oder Zeitdruck.

Timing im Blogging

Wenn sich der Alltag schon nicht ganz planen lässt, wie wird das dann erst mit dem Schreiben möglich sein? Zuvor waren es noch geplante Tage, an denen kreativ am Blog gearbeitet und somit vorgegebene Veröffentlichungsfristen eingehalten werden konnten.

Verabschiede dich von der Perfektion

Es gab eine Zeit, da wollte ich dreimal die Woche einen Blogbeitrag veröffentlichen. Das setzte mich allerdings ganz schön unter Druck, denn leider fehlte die Zeit dafür so gut wie immer. Ich habe mich davon verabschiedet alles perfekt machen zu wollen.
Lieber schaffe ich einen oder vielleicht auch mal zwei Beiträge pro Woche, die qualitativ gut gestaltet sind und euch auch einen Mehrwert bieten. Qualität statt Quantität lautet die neue Devise!
Die Fotos für den Blog und Social Media machen mein Mann und ich an den Wochenenden. Die Outfits lichten wir draußen ab während des Spazierengehens mit Bubu und Lia. Da wir als Team gut eingespielt sind, dauert das Shooten im Durchschnitt 10-15 Minuten.

Fokussiere dich auf das Wesentliche

Nuzte die knappe Freizeit und konzentriere dich auf ein Projekt, welches dir besonders am Herzen liegt. Man kann nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Ich lege meinen Schwerpunkt auf den Blog. Ein Blogbeitrag braucht allerdings viel länger als zum Beispiel ein Instagram Bild abzulichten und hochzuladen. Auf Instagram hingegen kann man in kurzer Zeit schnell viele Leute erreichen, doch dafür sind die Bilder nach kurzer Zeit im Feed wieder verschwunden.
Die Zeit zum Bloggen nehme beziehungsweise habe ich inzwischen dann, wenn Lia Charlotte ihren Mittagsschlaf macht oder in den Abendstunden, wenn sie zu Bett geht. Dann wenn andere ihre Beine hochlegen und auf dem Sofa entspannen, beginnt für mich die Arbeitszeit.
Diese Zeit sehe ich aber nicht nur als Arbeit oder als Muss an. Denn mein Blog ist schon immer mein Herzensprojekt gewesen und das möchte ich auch weiterhin fortführen und nicht aufgeben.

Ein kleiner Auszug aus unserem Familien- Alltag unter der Woche

Noch vorab: Lia wird im 2-3 Stunden- Rhythmus gefüttert. Das wollte ich nur nicht jedes Mal im Einzelnen erwähnen. Unser Alltag hat sich nach 3 Monaten gut eingespielt. Doch das war zu Anfangs auch nicht so. Kommt Zeit, kommt…
6.00/ 7.00 Uhr
Markus’ Wecker klingelt oder Lia wacht vor dem Wecker auf.
Gegen 7.15 Uhr
Markus geht mit Bubu spazieren. Lia und ich kuscheln in dieser Zeit noch im Bett. Und stehen dann ein kurzes Weilchen später in Ruhe auf. Ich gehe mit ihr direkt ins Kinderzimmer, wickle sie und mache sie für den Tag fertig. Danach lege ich sie auf ihre Krabbeldecke, um die Fenster öffnen zu können, hänge die Bettwäsche raus und springe noch schnell auf Toilette.
Dann (wenn sie nicht schon vorher vor Hunger meckert) bereite ich ihr ein Fläschchen zu und füttere ich sie.
Danach lege ich sie entweder auf die Spieldecke oder in ihre Wippe, da sie nun entspannt und gesättigt ist, sodass ich mir einen Kaffee machen kann, um richtig wach zu werden und gut in den Tag zu starten.
(Tipp: Immer erst das Baby füttern, dann läuft alles weitere Vorhaben entspannt, um in Ruhe etwas zu Trinken/ zu Essen. So ist es zumindest bei uns..)
Markus kommt währenddessen vom Laufen mit unserem Zwergspitz nach Hause, trinkt ebenfalls ein Käffchen und macht sich dann fertig fürs Büro. Verabschiedet sich von uns und fährt kurz darauf los.
9.00- 10.00Uhr
Wenn Lia immernoch gesättigt und entspannt ist, nutze ich die Chance und nehme sie mit ins Badezimmer, setze sie in ihre Wippe, um mich zu duschen und ebenfalls für den Tag fertig zu machen.
10.00- 12.00Uhr
Wird Quatsch gemacht, gespielt und geschlafen (Lia und Bubu). Aber auch die Mama legt sich ab und an hin und gönnt sich einen Power Nap.
12.00/ 13.00Uhr
Gegen Mittag versuche ich mir dann relativ zügig ein einigermaßen gesundes und gehaltvolles Essen zu zaubern. Klappt bisher noch so semi gut – und läuft daher des Öfteren auf ein Schnell-Koch-Gericht hinaus..
Circa 14.00Uhr
Bevor ich gemeinsam mit Bubu und Lia Charlotte einen ausgiebigen Spaziergang mache, gebe ich ihr nochmals ein Fläschchen, damit sie nicht unterwegs hungrig wird. Nach dem Spaziergang schlafen die Beiden meistens (Lia bereits während wir noch Draußen sind im Kinderwagen) sodass die Mutti ein wenig Me-Time hat. Diese wird dann für den Haushalt und/ oder den Blog & Social Media genutzt. Emails gecheckt und vieles mehr.
Gegen 15.30Uhr
Lia wird wach und hat erst einmal Hunger. Frische Luft macht Appetit. Also wird schnell ein Fläschchen angerührt.
Dann wird wieder gekuschelt, gespielt und gelacht.
18.00/ 19.00Uhr
(Je nach Termine) kommt der Papa von der Arbeit nach Hause. Lia-Papa-Zeit ist angesagt!
Und Mama kann sich in dieser Zeit um alles andere kümmern, was über den Tag liegen geblieben ist.
Wenn manchmal nicht allzu viel ansteht, ist sogar ein gemeinsames Abendessen für Mama und Papa drin.
19.00/ 20.00Uhr
Schlafenszeit für Lia.
Sie schläft oft auf ihrer Spieldecke ein und wir tragen sie dann samt der Decke gemeinsam in ihr Beistellbettchen im Eltern- Schlafzimmer. Oder wir legen sie schlafen und ich singe ihr vor (La-Le-Lu ist ihr Favorit)
20.00/ 21.00Uhr
Papa geht nochmal eine ausgiebige Runde mit Bubu und dann ist Paar- und Elternzeit!
Da wird sich auf die Couch gelegt, TV geschaut, währenddessen oft via Laptop am Blog gearbeitet, über den Tag erzählt, …
Die Uhrzeiten sind grob geschätzt und das nur ein kleines Beispiel aus einem Tag als Familie. Nicht jeder Tag verläuft so. Aber meistens.

Unser neuer (Familien- )Alltag

Ich liebe unseren neuen Familienalltag nicht. Das wäre schlichtweg gelogen. Ich mag ihn! Mit all seinen Facetten. Von lachenden zu weinenden Momenten, Stresssituationen, Momenten voller Liebe und Geborgenheit, Ratlosigkeit und Wahnsinn. Ein gesundes und abwechslungsreiches Familienleben eben, wo kein Tag dem anderen gleicht. Wir täglich mit unseren Aufgaben und unserer Tochter wachsen. Mit nichts und niemandem in der Welt würde ich das Alles tauschen wollen. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Es ist dennoch unbezahlbar.
Und was unsere Tochter schafft das kann kein anderer. Niemals hätte ich daran geglaubt, so unheimlich entschleunigt zu sein. Lia schafft es doch tatsächlich, mich an gewisse Situationen gelassener herantreten zu lassen. Darüber hinaus bin ich im Vergleich zu vorher, kein extrem wuseliger Mensch mehr. Versteht ihr was ich meine?
Früher habe ich eine Sache angefangen, darauf folgte dann das Nächste und das Nächste… Ich geriet regelrecht in ein Wusel- Fieber.
Doch seit Lia auf der Welt ist, ist das einfach nicht mehr drin. Ich musste mir das auch mit der Zeit erst eingestehen, dass nun vieles etappenweise funktioniert und nicht mehr alles auf einmal geht. Natürlich nehme ich mir für den Tag ein paar Dinge vor, doch die To- Do- Liste ist bei weitem nicht mehr so voll gepackt. Und ob ich diese Dinge dann an dem besagten Tag von der Liste streichen kann, ist unvorhersehbar. Aber das ist vollkommen in Ordnung für mich. Mittlerweile lasse ich gerne auch selbst die Dinge liegen und denke, es gibt Wichtigeres wie ein verstaubtes Regal oder ein Wäscheberg. Wir versinken dadurch nicht im Chaos. Und wende mich lieber meiner Tochter zu und sehe ihr dabei zu, wie sie das Leben lebt, wie es eigentlich gelebt werden sollte. Unbedacht, voller Freude, Neugier und keiner Angst vor irgendetwas.

Wie sieht euer Mama- Alltag aus? Gibt es vielleicht  Parallelen? Oder ist es bei euch komplett anders? Und ihr Blogger- Muttis, wie bekommt ihr alles unter einen Hut?

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6 Comments

  1. Guten Morgen an die Mami,

    ja der Alltag einer Bloggermama ist definitiv ein anderer als der einer Fashionista… Unsere Zeiten für den Blog sind super begrenzt und ich persönliche finde es an manchen Tagen wirklich gar nicht einfach “hinterherzukommen”. Daher nehme ich mir oft Insta-frei und scheiße gelinde gesagt auf die Follower, die eben verschwinden, wenn ich mal drei Tage kein Bild hochlade… so what! Mehr Zeit für uns und die Kids. Außerdem verstehen unsere treuen Follower das ganz bestimmt.

    Bzgl. der ruhigen Nächte verfluche ich dich nicht. Ich denke jeder von uns hat sein Päckchen mit Kind zu tragen und wo es bei dem einen super läuft, läuft es bei dem anderen eben nicht so dolle. Ich gönne es dir von Herzen, dass du nachts zur Ruhe kommst. Den Rythmus lassen wir Luis bestimmen, wir nehmen es wir ihr einfach so wie es kommt. Vermutlich das beste für die ganze Familie 🙂 La-le-lu ist übrigens auch unser Fav. Liegt aber auch daran, dass ich echt eine Song-Niete bin.Wir haben jetzt eine CD geschenkt bekommen und hey ich kann immerhin die ersten drei Songs schon. Ansonsten singe ich auch einfach mal die “Rügenwalder-Mühle” wenn mir spontan nichts einfällt 😀 Ich finde die Idee zwischen 10 und 12 nochmal hinzuliegen gar nicht so verkehrt, mittags schaffe ich es meist ja doch nicht. Wäre da nicht der Blog. Das ist, wie jetzt, eben die beste Zeit um etwas geschafft zu bekommen 🙁 Schlaf vs. Blogwork quasi.
    Schönen Tag euch beiden <3
    Janne

    • Danke liebe Janne für dein Feedback 🙂
      Und ja klar, bei dem einen ist es so und dem andern so.
      Ich musste eben schon über die Rügenwalder Mühle feiern:D – wie gut. Und why not.

      Bei mir gibt es natürlich auch manchmal Tage, da scheiss ich ebenfalls auf Posting etc.. und ob ich dadurch Follower verliere, denn das reale Leben hat immernoch allerhöchster Priorität.

      Ich wünsche dir beziehungsweise euch noch einen feinen Abend.
      Liebste Grüße
      Sinah

  2. liebste Sinha, das ist ein so wundervoller Beitrag! auch wenn ich selber keine Mama bin, ist es doch auch immer super spannend zu sehen und zu erfahren, wie andere (Blogger) so ihren Alltag meistern 🙂
    und du hast (auch schon vor diesem Beitrag 😉 ) wirklich meinen allergrößten Respekt kann ich nur sagen!

    ganz spannend finde ich es aber auch, dass du so gelassen bei der Sache bist … vl ist das etwas, dass man als Mama lernt?! denn das wichtigste ist wohl das eigene Kind und sein Wohl 🙂
    diese Gelassebehit muss ich mir mal von dir abgucken!

    hab eine wundervolle Wochenmitte und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    • Ich dank dir liebste Tina ♡ ich freue mich sehr, dass auch dir als Nicht-Mama der Beitrag gefällt.
      Und ja, wer hätte das gedacht 🙂 ich bin mit Kind tatsächlich entspannter in manchen Dingen als vorher.
      Ganz liebe Grüße an dich

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